Donnerstag, 13. Februar 2014
Und noch ein bisschen Krankenhaus
Was gibt es so in Kigonsera ausser Kinder? Ja die bissl aelteren Kinder! Milton z. B. ist eine kleine Perle. Jedes mal wenn er die Hand durch das Apothekenfenster streckt mit der Verbandskarte frage ich Mama Milton ob ich ihren Sohn haben darf. Nein sa,gt sie dann leg dir selber einen zu....wegen der Groesse ist eine Entfuehrung nicht moeglich. Eigentlich sieht die Wunde gut aus, aber wir verabreden uns fuer Morgen einen letzten Blick darauf zu werfen. Dann gibt es da James, etwa 12 Jahre alt, ein schwerer Infekt im Bein zwingt ihn zum tragen eines Gipses. Das Bein wurde geoeffnet und wieder verschlossen, nun eitert der Unterschenkel froehlich vor sich hin und regt die morgendlichen Geruchsnerven an. Der Verbandwechsel ist eine schmerzhafte Angelegenheit, aber James ist tapfer und schaut auch gerne zu.Wir werden wohl noch einige Wochen das Vergnuegen haben.
Montag, 10. Februar 2014
Die traurige Kurzgeschichte von Patrick.
Patrick haelt die Augen fest geschlossen, er hat es geschafft, zwar ist sein Apgarscore nur 5/10 aber das kleine Herz schlaegt. Sein Vater ist Arzt, und Mama hat sich sehr gefreut auf den 2. Sohn. Patrick merkt das etwas nicht stimmt, die ganze Zeit ist Papa da und ganz viele Schwestern um ihn. Ein Schlauf wird duch die winzige Nase geschoben....mehr Luft, sagt Papa braeuchte er. Patrick wird muede durch dass Atmen, das ist so schwer... Nach 24 Stunden ist Papa immer noch bei ihm und tut alles was er sonst fuer die andrern Kinder in Kigonsera tut. Er gibt ihm Medikamente und Spritzen, Sauerstoff und Waerme. Patrick macht ganz selten seine Knopfgrossen Augen auf.. hell ist es, und ueberall immer Menschen, alle Mitarbeiter der Klinik kommen und wollen Patrick helfen. Streckt man ihm einen Finger hin, so umklammern die winzigen Fingerchen den grossen Finger.
Der Papa von Patrick ist schon sehr muede und sieht traurig aus, auch Patrick ist ganz erschoepft, bei jedem Atemzug gibt er ein Aechzen von sich. Irgendwann denk Patrick dann es ist Zeit zu schlafen,er ist bei Papa der ihm warm gibt, dann macht er die Augen zu und nicht mehr auf. Dass Papa nun weint und Mama auch bekommt Patrick nicht mehr mit.
Ein paar Stunden spaeter, am Morgen trifft sich das Klinikpersonal. Ihr einziger Arzt ist sehr muede und die Augen sind geschwollen,die Mama liegt am Boden, Kanga ueber dem Kopf und ist ganz still. die Klinikmitarbeiter legen Patrick von der Holzwiege in den noch feuchten Silbersarg. Ein ungewoehnlich langer Zug an trauernden Menschen begleitet Patrick zu seiner Erdplatz. Jeder in der Klinik hatte Anteil an dem kurzen Leben von Patrick, jeder ihn besucht, und jeder mit der Familie gefuehlt. Patrick ist nicht allein auf seinem Erdplatz, viele andere kleine Kinder sind da, manche schon ein paar Wochen alt. Der Tag in der Klinik geht weiter. Aber Patrick wird nicht so schnell vergessen werden, Papa wird ja jeden Tag durch die anderen Kinder daran erinnert.
Der Papa von Patrick ist schon sehr muede und sieht traurig aus, auch Patrick ist ganz erschoepft, bei jedem Atemzug gibt er ein Aechzen von sich. Irgendwann denk Patrick dann es ist Zeit zu schlafen,er ist bei Papa der ihm warm gibt, dann macht er die Augen zu und nicht mehr auf. Dass Papa nun weint und Mama auch bekommt Patrick nicht mehr mit.
Ein paar Stunden spaeter, am Morgen trifft sich das Klinikpersonal. Ihr einziger Arzt ist sehr muede und die Augen sind geschwollen,die Mama liegt am Boden, Kanga ueber dem Kopf und ist ganz still. die Klinikmitarbeiter legen Patrick von der Holzwiege in den noch feuchten Silbersarg. Ein ungewoehnlich langer Zug an trauernden Menschen begleitet Patrick zu seiner Erdplatz. Jeder in der Klinik hatte Anteil an dem kurzen Leben von Patrick, jeder ihn besucht, und jeder mit der Familie gefuehlt. Patrick ist nicht allein auf seinem Erdplatz, viele andere kleine Kinder sind da, manche schon ein paar Wochen alt. Der Tag in der Klinik geht weiter. Aber Patrick wird nicht so schnell vergessen werden, Papa wird ja jeden Tag durch die anderen Kinder daran erinnert.
Mittwoch, 5. Februar 2014
Soo die Naechste bitte! Kaiserschnitt.
Der Winter liegt nun 9 Monate zurueck. Die Ergebnisse kommen im Feb. und Maerz. Innerhalb von 3 Tagen haben wir nun 8 Sectios gemacht. Am Tag und auch in der Nacht. Klingt nicht viel, ist aber mit jeder Menge Arbeit verbunden. Am Abend gibt es nun Kompressenfaltrunden da der Bedarf sehr hoch ist. So verbringen wir die Zeit bis Mitternacht damit aus Meterware Kompressen und Tupfer zu machen. Auch das Waschen der Bauchtuecher und der Kleider muss zuegig von statten gehen. Ketamin und Diazepam werden in grossen Mengen eingekauft und verwendet.Bei jeder Bauchnaht welche mit 8 Stichen durchgefuehrt wird, denke ich an die jungen Assistenten welche sich nach einer Sectio mit Liebe der Naht annehem. Das Ergebniss ist auch nicht in Vergleich zu setzen. Als Antischmerz gibt es Diclofenac und Pcm als Tabletten. Nix hier schoen noch ein Piritramid. Das Entbindungszimmer ist nun rund um die Uhr belegt und sehr viele, sehr suesse Kinder erblicken das Licht von Kigonsera.
Die Muetter sind meist sehr starke Frauen, doch manchmal auch noch selbst fast Kinder. Lieblingszimmer ist der Verbandsraum geworden. Jeden Tag kommen Kinder und Erwachsene mit spannenden Wunden. Verbruehungen, Schlangenbisse, Kopfplatzwunden oder auch Arbeitsunfaelle werden versorgt. Nachteil... ein paar Kinder fangen automatisch an zu heulen wenn ich einkaufen gehe, werde ich gleich mit Spritzen in Verbindung gebracht.
Die Bilder zeigen eine Sectio, auf dem unteren Bild ist der schlafende Patient zu sehen, ja wo ist da die Ueberwachung?fragen die Anaesthesisten. Ein Blutdruck reicht, ein Puls ebenso. Atmung funkioniert und los geht es. Ja auch hier wage Erinnerungen an Marienhospital.... Geraet einschalten... Ueberwachung sichern..... Tubus? Es gibt einen Guedel der Groesse5 und einen Spatel in G 3. Das Kind wird nun gewogen und gemessen, in Kangas gewickelt und der Oma uebergeben oder im OP gelassen. Immer wenn diese haselnussbraue Schrumpelhand nach deinem Finger greift und am liebsten daran saugen moechte, ist Frau doch ganz bewegt.
Der Bau des Roentgenraumes wurde nun kurz vor Ende aus Kostengrueden gestoppt. Doch Maerz ist auch noch nicht gleich Uebermorgen.
Zu Ehren von Nelson Mandela wurde ein underschoener, blauer Kitenge entworfen. Baba Mandela wie die Menschen hier sagen. Aja Bas. Lala Salami
Die Muetter sind meist sehr starke Frauen, doch manchmal auch noch selbst fast Kinder. Lieblingszimmer ist der Verbandsraum geworden. Jeden Tag kommen Kinder und Erwachsene mit spannenden Wunden. Verbruehungen, Schlangenbisse, Kopfplatzwunden oder auch Arbeitsunfaelle werden versorgt. Nachteil... ein paar Kinder fangen automatisch an zu heulen wenn ich einkaufen gehe, werde ich gleich mit Spritzen in Verbindung gebracht.
Die Bilder zeigen eine Sectio, auf dem unteren Bild ist der schlafende Patient zu sehen, ja wo ist da die Ueberwachung?fragen die Anaesthesisten. Ein Blutdruck reicht, ein Puls ebenso. Atmung funkioniert und los geht es. Ja auch hier wage Erinnerungen an Marienhospital.... Geraet einschalten... Ueberwachung sichern..... Tubus? Es gibt einen Guedel der Groesse5 und einen Spatel in G 3. Das Kind wird nun gewogen und gemessen, in Kangas gewickelt und der Oma uebergeben oder im OP gelassen. Immer wenn diese haselnussbraue Schrumpelhand nach deinem Finger greift und am liebsten daran saugen moechte, ist Frau doch ganz bewegt.
Der Bau des Roentgenraumes wurde nun kurz vor Ende aus Kostengrueden gestoppt. Doch Maerz ist auch noch nicht gleich Uebermorgen.
Zu Ehren von Nelson Mandela wurde ein underschoener, blauer Kitenge entworfen. Baba Mandela wie die Menschen hier sagen. Aja Bas. Lala Salami
Sonntag, 2. Februar 2014
Schwarze Froesche kuessen besser!
Fuer das Wochenende planen Vanessa und ich noch einen Ausflug an den Malawisee. Dort gibt es einen Priester, mit welcher gerade dabei ist eine Pfarrerei aufzubauen. Er hat uns eingeladen. Silverius holt uns in Mbamba Bay ab. Mit dem Auto geht es 60 Kilom. am See entlang. Die Landschaft ist wohl mit eine der Schoensten in Tansania. Die Huetten werden immer weniger und das Handynetz ist auch weg. Wir sind gleich da sagt er... noch ganz verzaubert durch den Urwald, sehen wir ploetzlich eine Horde Menschen mit Trommeln und Zweigen aus dem Gebuesch springen und vor dem Auto her laufen. Wie auf einer Hochzeit. Unser Empfang. Eine Vorahnung beschleicht mich mit dem Wissen irgendwann aus dem Auto aussteigen zu muessen. Mein schwarzes Loch hat ja laengst gekuendigt, und Vanessa hat wohl auch keins. Blumenketten werden uns um den Hals gelget und eine Strasse aus Kangas auf den Boden gelegt. Wir laufen durch die Gasse aus Menschen, ueber die Kangas und ich fluche innerlich kurz ueber Silverius Idee. Nach einem Vorstellen bekommen wir den Ort Mkile gezeigt. Es ist winzig und wohl einer der aermsten Orte welche ich bisher gesehen habe. Aber auch einer der Schoensten. Wir werden behandelt wie Staatsgaeste und alle Menschen sind wie immer sehr freundlich. Eine Traube aus Kindern hat sich um uns gebildet. Sie lachen uns an und ich sehe viele gelbe oder schon schwarze Zahnstummel. Am Samstag suchen wir uns einen ruhigen Platz zum Schwimmen. Silverius warnt schon dass wir nicht lange allein bleiben werden. und so ist das auch. Nach kurzer Zeit sind wir umringt von etwa 40 Kindern. Lauter schwarze Froesche tummeln mit uns im Wasser, wollen geworfen und getaucht werden. An einen Hals greifen etwa 6 paar Haende. feuchte Kuesse werden auf die Backen gedrueckt, und uns geht der Atem nach 4 Stunden im Wasser aus. . Die Doerfer am Malawisee sind wohl mit die vergessensten in Tansania, doch die Schoenheit dieses Flecken Erde greift auch auf die Menschen ueber. Nachts erhellen etliche Fischerboote die Kueste und vermitteln eine Stadt. Die Sterne kitzeln deine Nasenspitze und warm ist es auch. Kindergarten gibt es keinen. Der Junge welcher mit 12 ist, und Stumm wird nie eine Schule besuchen. Viele der Kinder werden keine Zaehne mehr haben im Erwachsenenalter, doch die Froesche huepfen und tauchen durchs Wasser als wuerde es nichts schoeneres auf dieser Welt geben. Spielzeug? Ein Eimerdeckel wird durch den
Sand gerollt und verbreitet grosse
Freude...
Sand gerollt und verbreitet grosse
Freude...
Samstag, 25. Januar 2014
Wie wuerde Tansania aussehen wenn die Menschen dort weiss waeren und nicht schwarz? Wie wuerde es einem Menschen aus Kigonsera gehen wenn er ein Jahr nach Deutschland geht? Auf der Strasse liegt ein toter Affe, ueberfahen von einem Auto. Zanzibar ist ein einziges Postkartenmotiv.Ich freue mich ueber die Begeisterung von Jana. Angetan von der Freundlicheit der Menschen sehe ich auch das Land aus der Perspektive eines kurzen Besucher. Die Begeisterung ist sehr ansteckend. doch auch der Blick ist zu schaerfen fuer die Situation der Menschen. Die Lehmhuetten in Dar , die anderen Huetten auf der Insel, alles Kinder in verissenen Klaotten, Kinder mit Kindern auf dem Ruecken. In Nungwi besuchen wir die Italiener. "Pervers schoen" findet Jana den Strand, irgendwie sehr abstossend finde ich diese Massen an Itlienern. Bettelnde Kinder welche mit Ciao Bella gruessen, waehrend am Nachbartisch die Familie Bilder mit einem angebundnen Affen macht. Es ist ein dirketer Gegensatz . Nach so langer Zeit nun schon in diesem Land kann man unmoeglich an diesen Situationen vorbei sehen. Will man aber auch nicht. Selbst fuer die Menschen hier auf der Insel ist es nur schwer vorzustellen dass es in ihrem Land teile gibt wie der Sueden, Doerfer ohne Strom und heisses Wasser, 2mal am Tag Ugali und Bohnen, kein Tourismuss. Regengebiet. Doch genau dies ist auch Beschlussbestaerkend dort zu arbeiten. Es tut der Seele wie Honig gut Besuch zu haben. Mit jemand Vertrauten ueber Witze zu lachen, was gibt es neues in Stuttgart? Aber genau so schoen ist es auch wieder in die Arbeit zu gehen, die Freunde in Kigonsera zu sehen. Sehen ist so wichtig hoeren und verstehen ebenso!
Die Eindruecke in diesem Land sind nur noch schwer aufzunehmen und einzuordnen auf der einen Seite diese unvorstellbar und schon fast kitschige Schoenheit die dieser Kontinent bereit haelt auf der anderen Seite das Leben der Menschen die hier zuhause sind, kleine Kinder die in Schuluniformen hintereinander an der Strasse ins Nirgendwo laufen. Ein Strand der wohl schoener nicht sein kann und dann wiederrum Menschen die nichts als die Kleider am Leib haben und uns trotzdem zu jeder zeit lebensfreudig und freundlich begegnen. Ein Welt die unserer nicht ferner sein kann. wir geniessen die letzten tage zusammen fueren gute Gespraeche und lachen so viel zusammen. Eine wundervolle Zeit. Jana
Die Eindruecke in diesem Land sind nur noch schwer aufzunehmen und einzuordnen auf der einen Seite diese unvorstellbar und schon fast kitschige Schoenheit die dieser Kontinent bereit haelt auf der anderen Seite das Leben der Menschen die hier zuhause sind, kleine Kinder die in Schuluniformen hintereinander an der Strasse ins Nirgendwo laufen. Ein Strand der wohl schoener nicht sein kann und dann wiederrum Menschen die nichts als die Kleider am Leib haben und uns trotzdem zu jeder zeit lebensfreudig und freundlich begegnen. Ein Welt die unserer nicht ferner sein kann. wir geniessen die letzten tage zusammen fueren gute Gespraeche und lachen so viel zusammen. Eine wundervolle Zeit. Jana
Donnerstag, 23. Januar 2014
Wie Schlangen pinkeln und Giraffen schlafen...
Nach einer langen und fasznierenden Busfahrt sind wir etwas erschoepft in der schoenen Swiss Lodge in Mikumi angekommen. Natuerlich haben wir uns die Schlangenfarm nicht entgehen lassen. Dort leben wie auch in Tanzania die supergiftige gruene wie auch schwarze Mamba von unserem Schlangenguide ueberredet war ich bereit eine der Schlangen zu halten diese konnte vor Aufregung nicht anders als mir vor Schreck auf den Rock zu pinkeln. Am naechsten Morgen ging es bei wunderschoenem Nieselregenschein auf Safari. Mit unserem gut ausgebildeten Safariguide haben wir mit vielen Hintergrundinfos Giraffen Elefanten und auch Babykrokodile bestaunen koennen. Sogar eine Loewin kreuzte direkt vor unseren Augen den Weg. Wieder in Dar angekommen treibte uns der Hunger zu Mamboz eienem sensationelle Strassenbarbeque (Ich liebe dieses Limettenhuehnchen). Heute durfte ich den wohl schoensten Ort auf Erden begruessen "mustaphas place" auf Sansibar. Ich liebe dieses Land! Jana
Montag, 20. Januar 2014
Interview mit Gefuehlsexplosionen in Dar es Salaam
Nach einer Busfahrt von 16 Stunden welche im Flug vergangen sind dank meines Nachbarn "hallo ich bin Simon"( und ich seh hinreissend aus), holte ich endlich meine Jana vom Flughafen ab. . Der heutige Bolgeintrag wird ein Berichtinterview mit Lady Jan.
Jana, wie waren deine ersten Einruecke von Tansania und Dar es Salaam?
Jana: Klimaschock, Tropenklima! Laute Stadt, entspannt, sich freuen Eva zu sehen, angekommen zu sein und Linksverkehr!
Jana: Wie war die Tour durch die Stadt?
Jana: Mit einem zufriedenen Dauergriensen ueberwaeltigt von all den Eindruecken gehen wir unser Busticket fuer Mikumi kaufen. Mit einem Rollertaxi geht es zum Tattooman. Durch wenig Schlaf und den langen Flug habe ich mich ein bisschen wie auf Drogen gefuehlt, ( Frage der Redaktion, woher weiss Jana wie man sich auf Drogen fuehlt?), aber bereit die Eindruecke ungefiltert aufzusaugen.
Diese waeren?
Jana: also aehhhh die Fahrweise ist schockierend, das pulsierende Leben der Stadt, viele Frauen mit Kindern, Maenner mit vielen Sachen auf dem Kopf, kleine Zuckerschnecken in Schuluniform, die Gerueche, unbekannt und extrem, gut und nicht gut.
wie wars mittendrin statt nur dabei?
Jana: ich liebe dieses Land! Aufregend, schweisstreibend, zu Traenen ruehrend und geschmackvoll.
z.B der Tintenfisch welcher von der Mittagssonne gegrillt wird, der Kokosreis auf dem Fischmarkt
das Bier am am traumhaft schoenen premiereartigen Sandstrand mit tuerkiesen Wellen.
Wie fuehlt es sich an hier zu sein?
Jana: wie in einer anderen Welt, die dreht sich hier ein bisschen langsamer. Bezaubernd, wie all die Zeit die wir miteinander verbingen! ( Traenen der Redaktion!)
Wie geht es weiter?
Jana: nach 4 Stunden Busfahrt sind wir hoffentlich heil in Mikumi angekommen, gehen eine Schlangenfarm anschauen. Uebermorgen auf Safari in den Park um ein Babykroko fuers Handgepaeck zu besorgen!
Jana: ich spiele mit dem Gedanken hier noch mit Eva 6 Monate zu bleiben. Ronald darf alle 2 Wochen Geldermann bringen!
Jana, wie waren deine ersten Einruecke von Tansania und Dar es Salaam?
Jana: Klimaschock, Tropenklima! Laute Stadt, entspannt, sich freuen Eva zu sehen, angekommen zu sein und Linksverkehr!
Jana: Wie war die Tour durch die Stadt?
Jana: Mit einem zufriedenen Dauergriensen ueberwaeltigt von all den Eindruecken gehen wir unser Busticket fuer Mikumi kaufen. Mit einem Rollertaxi geht es zum Tattooman. Durch wenig Schlaf und den langen Flug habe ich mich ein bisschen wie auf Drogen gefuehlt, ( Frage der Redaktion, woher weiss Jana wie man sich auf Drogen fuehlt?), aber bereit die Eindruecke ungefiltert aufzusaugen.
Diese waeren?
Jana: also aehhhh die Fahrweise ist schockierend, das pulsierende Leben der Stadt, viele Frauen mit Kindern, Maenner mit vielen Sachen auf dem Kopf, kleine Zuckerschnecken in Schuluniform, die Gerueche, unbekannt und extrem, gut und nicht gut.
wie wars mittendrin statt nur dabei?
Jana: ich liebe dieses Land! Aufregend, schweisstreibend, zu Traenen ruehrend und geschmackvoll.
z.B der Tintenfisch welcher von der Mittagssonne gegrillt wird, der Kokosreis auf dem Fischmarkt
das Bier am am traumhaft schoenen premiereartigen Sandstrand mit tuerkiesen Wellen.
Wie fuehlt es sich an hier zu sein?
Jana: wie in einer anderen Welt, die dreht sich hier ein bisschen langsamer. Bezaubernd, wie all die Zeit die wir miteinander verbingen! ( Traenen der Redaktion!)
Wie geht es weiter?
Jana: nach 4 Stunden Busfahrt sind wir hoffentlich heil in Mikumi angekommen, gehen eine Schlangenfarm anschauen. Uebermorgen auf Safari in den Park um ein Babykroko fuers Handgepaeck zu besorgen!
Jana: ich spiele mit dem Gedanken hier noch mit Eva 6 Monate zu bleiben. Ronald darf alle 2 Wochen Geldermann bringen!
Abonnieren
Posts (Atom)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)